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Wenn ein Angehöriger zu Hause regelmäßig Hilfe braucht, kann eine Betreuungskraft, die im Haushalt wohnt, den Alltag erleichtern. „24-Stunden-Pflege“ meint meist Live-in-Betreuung: Die Betreuungskraft wohnt im Haushalt und übernimmt vereinbarte Aufgaben. Sie arbeitet aber nicht rund um die Uhr und

Wenn Krankheit, Alter oder eine Behinderung den Alltag dauerhaft erschweren, können Betroffene bei der Pflegekasse ihrer Krankenkasse einen Pflegegrad beantragen. Der Pflegegrad zeigt, was sie im Alltag selbst erledigen können und wobei sie Unterstützung brauchen. Eine gute Vorbereitung hilft, den

Ab 50 können Sie Ihre Wohnung oft sicherer und bequemer machen, ohne Bad oder Treppe umzubauen. Räumen Sie die Wege frei, die Sie täglich nutzen, entfernen Sie Stolperstellen und legen Sie häufig benötigte Dinge griffbereit. Größere Umbauten sollten gezielt Hindernisse

Wenn ein Elternteil oder ein anderer Angehöriger zu Hause Pflege braucht, muss die Familie den Hilfebedarf klären und Aufgaben verteilen. Der Plan muss zu den Wünschen der pflegebedürftigen Person passen und die Zeit und Gesundheit der Angehörigen berücksichtigen. Besprechen Sie

Eine betreute Senioren-WG verbindet ein eigenes Zimmer mit Gemeinschaftsräumen und Unterstützung im Alltag. In einer Pflege-WG unterstützt eine Präsenzkraft die Gruppe im Haushalt und bei der Organisation. Ein ambulanter Pflegedienst übernimmt meist die individuelle Pflege. Welche Leistungen dazugehören, hängt vom

Soziale Netzwerke ermöglichen es, Nachrichten zu schreiben, Fotos zu teilen, Bekannte wiederzufinden und Interessengruppen zu besuchen. Wenn Sie mit der Familie in Kontakt bleiben möchten, können Sie damit anfangen. Wenige Profilangaben und passende Privatsphäre-Einstellungen schützen persönliche Daten. Menschen ab 50